Tag Archives: Comic Filme

Refugees Welcome

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Refugees Welcome

 

All of a sudden I had this idea, that Superman and the Martian Manhunter were basically immigrants. They had lost their homes and found a new one on earth. Racist behavior and fear of exotic/alien things is often labeled with the term “xenophobia”. Not only is this term used in politics, but some people might know it from sci-fi movies and novels. Those connections lead me to create this design, where I had to find fitting aliens from different franchises, who where equally popular and well known and also had distinctive silhouettes that everyone would immediately recognize.

Through the links below you can find the design on different clothing store sites:

Teepublic, Redbubble and DesignByHümans 

Batman: Assault on Arkham Review

„Wahre Batman Fans“, deren Passion für den Dunklen Ritter schon immer über den Konsum von Comics und Filmen hinausging, überraschte die Integration des Suicide Squads ins Videospieluniversum der Arkhamserie sicherlich reichlich wenig. Bereits während der Aftercredits zu Batman: Arkham Origins war Amanda Waller auf den Plan getreten und hatte sich um die Rekrutierung des inhaftierten Deathstrokes (Slade Wilson) bemüht. Die Szene sorgte für wilde Spekulationen über zukünftige Ableger der Arkhamserie und nährte sogar die Hoffnung auf ein Videospiel rund um Amanda Wallers berüchtigte Schurkensöldnertruppe. Der am 29. Juli 2014 erschienene Batman: Assault on Arkham Animationsfilm bedeutet das Ende aller Vermutungen über Bedeutung und Aufbau des Suicide Squads im Arkham-Kosmos.

Obwohl der Titel womöglich anderes verheißt, spielt Batman lediglich eine Nebenrolle. Die Mitglieder des Suicide Squads und deren Auftrag stehen im Mittelpunkt der Handlung. Neben Harley Quinn setzt sich das Team aus eher unbekannten DC-Schurken zusammen. Erfreulicherweise hat man mit Deadshot und Captain Boomerang zwei alte Hasen integriert, die innerhalb der Comics seit den 80ern zur Stammrolle zählen und auch in der aktuellen Comicinkarnation des Squads wieder vertreten sind. Ihre langjährige Rivalität wird unter anderem durch kleine Wettkämpfe veranschaulicht. Auch die Charakterisierung der restlichen Mitglieder ist gut gelungen: King Shark ist keine seelenlose Bestie, sondern zeigt Gefühl und Schwäche. Mitunter erinnert seine Darstellung sogar an die des James Bond Schurken „Beißer“ (Jaws) in Moonraker. Killer Frost wird ihrem Ruf als eiskalte Killerin gerecht, gleichsam erscheinen ihre Faszination und Zuneigung für King Shark gerechtfertigt. Harley Quinn sorgt durch ihre wunderbar psychotisch liebenswerte Art, ungeahnte Reaktionen und abwegige Kommentare für den nötigen Humor und selbst Nebenrollencharaktere, wie Black Spider, KGBeast und der Riddler wissen zu überzeugen.

Ähnlich wie in den Videospielen, lassen sich auch in Assault on Arkham unzählige Comicverweise und „Easter Eggs“ finden. Zudem wurden viele Räumlichkeiten und Charakterdesigns direkt aus Arkham City und Arkham Asylum übernommen. Die umfassende Auseinandersetzung der Urheber mit der Vorlage verdeutlicht sich in einer Vielzahl von Details. Der Film fusioniert geschickt die Ursprünge des Suicide Squads mit aktuellen Comics und bewerkstelligt anschließend erfolgreich die stimmige Integration dieses Konstrukts in die düstere Welt von „Arkham“. Dabei bewegt sich der Plot stets irgendwo zwischen Action- und Heistfilm und wartet trotz vieler Kämpfe mit ausreichend Komplexität auf. Neben kurzen Snippets zwecks Charaktervorstellung und einer obligatorischen Montageszene wirkt Assault on Arkham recht originell und eigen. Bis auf ein paar zu kurze Sequenzen, sind die Animationen sehr gut gelungen. Vor allem das Charakterdesign und die Vertonung sind erstklassig. Einzig King Shark hätte ich mir lieber mit Haifischkopf gewünscht, doch die stärker anthropomorphe Darstellung macht rückblickend Sinn. Insgesamt fällt mir wenig ein, was sich an Assault on Arham beanstanden ließe: Die weiblichen Protagonisten werden mitunter auf ihrer körperlichen Reize reduziert, zudem wirkt Batman insbesondere zu Beginn des Films extrem steif und unnatürlich. Diese kleinen Mängel lassen sich allerdings mit der Lupe suchen und verhindern nicht, dass sich Batman: Assault on Arkham aufgrund seiner interessanten Charaktere, genial choreografierter Action und jeder Menge Fanservice in dieselbe Riege, wie die vorangegangenen DC-Comicadaptionen Batman: Under the Red Hood und Justice League: Crisis on Two Earths einordnen lässt.score_jollyroger

Der Gründer des Foot Clan

Hoffentlich wird auch der neue Teenage Mutant Ninja Turtles Film wieder auf die Entstehungsgeschichte des Foot Clans eingehen. In der aktuell von Nickelodeon ausgestrahlten Turtles Serie wurden vor Kurzem einige Details über die Ursprünge des mysteriösen Ninja Bundes offenbart. Der Shredder berichtete seinen unwissenden Anhängern dort über folgende Begebenheiten (s. Teenage Mutant Ninja Turtles – s2e19 – The Legend of the Kuro Kabuto):

Der gefürchtete Ninja Krieger Koga Takuza gründete vor mehr als 1500 Jahren den Foot Clan. Seine Waffenfertigkeit gilt bis in die Gegenwart als unübertroffen. Während seiner Beutezüge machte Takuza vor Niemandem Halt. Selbst die einflussreichsten Herrscher und stärksten Samurai fielen seinem unbarmherzigen Verwüstungswahn zum Opfer. Aus den heiligen Götzenbildern und Totemwaffen der besiegten Feinde fertigte Takuza den Kuro KabutoShredders unverkennbaren Helm, der als höchste Kostbarkeit und wichtigstes Symbol des Foot Clans gilt.

Shredders Ausführungen stehen hierbei in direktem Widerspruch zu den Geschehnissen, die in den aktuellen IDW Comics geschildert werden. Dort erzählt man nämlich die folgende Geschichte (s. Teenage Mutant Ninja Turtles – The Secret History of the Foot Clan):

Im feudalen Japan war der Samurai Takeshi Tatsuo ein Gefolgsmann des Adligen Ashikaga Yuu. Tatsuos kämpferischeFähigkeiten waren sehr beeindruckend, doch sein starkes Verlangen nach Blutvergießen beunruhigte Yuu. Die Angst vor Tatsuo war so groß, dass er kurzerhand beschloss, seinen langjährigen Untergebenen in eine tödliche Falle zu locken. In den Bergen sollte ein verstecktes Heer den großen Krieger übermannen und seinem unstillbaren Blutdurst ein Ende setzen. Der Plan scheiterte und Tatsuo besiegte das Heer. In einem erbitterten Kampf verlor er sein Bein und sah sich im Begriff zu verbluten, doch die Hexe Kitsune  rettete den geschwächten Ronin und machte ihn auf magische Weise wieder vollkommen. Der zurückgelassene Fuß wurde zum Symbol des Foot Clan, den Takeshi Tatsuo alsbald gründete.

Dieser Mythos weicht wiederum stark von den ursprünglichen Mirage Comics ab, wo sich die Gründung des Foot Clans wie folgt ereignet:
Als die Turtles einst in die Vergangenheit reisten um den Schurken Savanti Romero zu stoppen, kam es im mittelalterlichen Japan zu einem Zusammentreffen zwischen Raphael und den beiden Ronin Sato und Oshi. Raphael freundete sich mit ihnen an und lehrte ihnen die Grundzüge des Ninjutsu. Ermutigt durch die neuerlangten Fertigkeiten und die enigmatisch anmutende Lehrergestalt, gründeten Sato und Oshi den Foot Clan, denn jede lange Reise beginnt mit einem einzelnen Schritt und so würde auch der Foot Clan im Laufe der Zeit wachsen und an Bedeutung und Einfluss gewinnen.

Mit jeder neuen Inkarnation der Turtles wird ein neuer Mythos geboren. Wir dürfen gespannt sein, ob die Offenbarungen über den Foot Clan im kommenden Film Kongruenzen zu den vergangenen Erzählungen aufweisen oder mit ganz neuen Geschichten aufwarten. Wer ist nun aber tatsächlich der Gründer des Foot Clans? Vermutlich hängt die Antwort auf diese Frage stark von persönlichen Vorzügen ab. Man müsste daher eher fragen: Welche Version der Turtles ist dir die liebste?

Keine bessere Zeit – Part 3

Ab heute ist nichts mehr zu fantastisch!

Die Fantasie überfordern und dadurch sein Publikum verlieren? Eine derartige Befürchtung hätte sich bereits viel früher als unbegründet erweisen müssen, als ein gigantisches Marshmellow-Monster in bester Godzilla Manier breit grinsend durch New York City stampfte. Dem Kinobesucher der Gegenwart kann man eine Menge zumuten und solange die dargestellten Charaktere nur menschlich genug wirken, wird er sich auch auf das verrückteste Geschehen und die abstraktesten Welten einlassen können. Die Entwicklung hat gezeigt, dass sogar Bedarf für derartige Erfahrungen besteht. Doch innovative Fantasiekonstrukte entstehen nur im Geiste derer, die sich ihre kindliche Naivität und ihren ungehemmten Spieltrieb bewahrt haben und trotz ihres Alters, keine paradigmengebundenen Gewohnheitsmenschen geworden sind. Solche Leute sind nicht immer leicht zu finden, weshalb man häufig auf existierende Ideen zurückgreift. Viele solcher Ideen stammen aus Comicheften.

Mittlerweile gibt es so viele unterschiedliche filmische Adaptionen von Comicgeschichten, dass die Enttäuschung über vertane Gelegenheiten relativ schnell verfliegt. Womöglich wird man in naher Zukunft sogar Probleme damit haben, allen Veröffentlichungen die gleiche Aufmerksam zukommen zu lassen, denn allein die angekündigten TV-Serien reichen aus, um jeden Wochentag mit einem anderen Superhelden zu besetzen. Noch vor kurzem konnte man dienstags das S.H.I.E.L.D.-Team von Agent Phil Coulson auf dessen Einsätzen bestaunen, am Mittwoch wurde Star City von Green Arrow beschützt und sonntags trachteten die wandelnden Toten nach dem Leben von Rick Grimes und seinen Gefährten. Schon bald wird der Flash durch Central City düsen, John Constantine unbeabsichtigt die Apokalypse heraufbeschwören und daraufhin hoffentlich nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, Jim Gordon seinen Dienst als Ermittler beim GCPD antreten und Gwen Dylon ihrem gesteigerten Hunger auf Hirn nachgeben. Spätestens wenn dann noch Luke Cage, Iron Fist, Jessica Jones und der Daredevil auf den Plan treten, bedeutet das eine volle Woche für Superheldencomicfans.

Das Angebot ist also so umfangreich und die Entwicklung so schnelllebig, dass man sich über Fehltritte schnell hinwegtrösten und schäbige Umsetzungen einfach ignorieren kann. Vielleicht entwickelt man aber auch Interesse an Charakteren, die einem zuvor nie interessant erschienen, in ihrer Filminkarnation aber dennoch begeistern können. Die Fülle an Wahlmöglichkeiten erscheint bestechend, beschreibt jedoch nur im Ansatz das Privileg des Aufwachsens und Lebens in dieser Zeit, wo der Raum zwischen den Panels nicht mehr nur im Kopf gefüllt, sondern erstmals in bewegten Bildern auf gigantische Leinwände projiziert wird. Wenn wir uns irgendwann an den ersten Kinoauftritt eines sprechenden Waschbären mit gigantischen Laserkanonen und seinen Freund, einem lebenden Baum mit beschränktem Wortschatz zurückerinnern, werden wir hoffentlich erkennen, dass es niemals eine bessere Zeit gegeben hat als diese.

Keine bessere Zeit – Part 2

Weitere unsortierte Gedanken zur Thematik

Comicverfilmungen erzielen an Kinokassen weiterhin Spitzenerträge. Mindestens alle zwei Monate erscheint dieses Jahr ein neuer Superheldenfilm (Captain America: The Winter Soldier, Amazing Spiderman 2: Rise Of Electro, X-Men: Days Of Future Past, Teenage Mutant Ninja Turtles, Guardians Of The Galaxy und Big Hero 6). Darüber hinaus gibt es natürlich noch weitere Veröffentlichungen, die ebenfalls auf Comicreihen und Graphic Novels basieren, aber nicht von Superhelden, Aliens oder Mutanten handeln (300: Rise Of An Empire, Snowpiercer und Sin City: A Dame To Kill For). Rechnet man zu diesen Lizenzen noch solche hinzu, die ebenfalls in Comicform vermarktet wurden, aber eigentlich einen anderen Ursprung haben (RoboCop, Godzilla und Transformers 4: Age Of Extinction), zählt man sogar mehr Filme als Monate.

Comiclesende Zuschauer nehmen diese Filme natürlich anders wahr als „reguläre“ Kinobesucher. Sie erspähen Details, verstehen spezifische Verweise und profitieren wesentlich von ihrem Vorwissen über die dem abgebildeten Universum zugrunde liegenden fiktiven mythologischen Konstrukte und individuellen Eigenschaften der handelnden Figuren. Mitunter sind sie aber auch benachteiligt, da sie vermeintlich überraschende Entwicklungen und Wendungen häufig unbeabsichtigt voraussehen. Ihr „Erleben“ der Filmwelt ist demnach vollkommener, aber dafür häufiger von Déjà-vus getrübt. Weicht die filmische Umsetzung zu stark von konkreten Erwartungen ab und es kommt zu einem unbewussten inneren Abgleich, so kann dieser Vorgang die erfolgreiche Vertiefung in den Film ebenfalls korrumpieren.

Um das „Erleben“ perfekt zu machen, darf eine Comicverfilmung also keine Eins-zu-eins-Abbildung einer existierenden Geschichte darstellen. [Es sei denn, die Übersetzung ist tatsächlich hundertprozentig und erweitert den Archetyp lediglich um weitere Dimensionen menschlicher Wahrnehmung (, wie Raum, Zeit und Ton bspw. Sin City, 300 und Watchmen).]   Ziel der Verfilmung ist es, eine alte Geschichte auf neue Weise zu erzählen, das Universum der Vorlage aber nur dort zu verändern, wo die Veränderung eine Optimierung des „Erlebens“ zur Folge hat.

Keine bessere Zeit – Part 1

Michael Bay spaltet erneut das Internet. Nach langen Monaten des Misstrauens und ernüchternden Reaktionen auf erste Design-, Teaser- und Trailerveröffentlichungen des von ihm produzierten Teenage Mutant Ninja Turtle Films, gibt es mittlerweile genügend Infos und auch einen längeren Trailer, der mehr über die Handlung preiszugeben scheint. Das Re-Design der Turtles konnte bislang nur die Wenigsten überzeugen, doch der neue Trailer hat vielen potenziellen Kinobesuchern einen Großteil ihrer Skepsis genommen. Unabhängig davon, ob es sich bei dem Reboot um ein fesselndes Filmerlebnis mit Herz und Seele oder doch nur ein ausartendes CGI-Feuerwerk handelt, erstaunen die starken Reaktionen auf jede neue, noch so kleine und bedeutungslos anmutende Detailverlautbarung.

Ist es nicht irgendwie seltsam, dass sich derart viele Leute so unglaublich umfassend mit diesem speziellen Franchise beschäftigt haben und nunmehr genötigt fühlen, ihr umfangreiches Expertenwissen – zwecks näherer Erörterung der vermeintlichen Qualität eines unveröffentlichten Filmes – überall im Internet anzubringen? Und zweifelten wir diese Kompetenz nicht an, so ergäbe sich insbesondere in Bezug auf die Teenage Mutant Ninja Turtles noch eine weiterführende Frage: Welche Inkarnation der Charaktere entspricht eigentlich dem mutmaßlich archetypischen Wunschbild, das durch die puristische Erwartungsbrille auf die geistige Leinwand projiziert wird? Dass die Schwarz-Weiß Comics aus den 80ern als Referenzquelle für eine Ursprungserörterung der Helden zu Rate gezogen werden, halte ich persönlich eher für den Ausnahmefall. Geht man allerdings von der 1987 veröffentlichten Zeichentrickserie aus, die das Bild der Turtles bis heute unzweifelhaft am stärksten geprägt hat, sind dort bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Bestehensgeschichte drastische inhaltliche Abweichungen vom vorigen Material erkennbar.

Ich erachte eine zwanghaft puristische Position in diesem Zusammenhang als unsinnig. Schließlich hat es im Laufe der Jahre viele unterschiedliche mediale Ableger des Turtle-Franchises gegeben. Eine weitere Umsetzung und ggf. Neuinterpretation negiert nicht die Relevanz vergangener Publikationen. Es handelt sich bei dem Reboot u. a. um den Versuch einer Marktoptimierung. Daher sollte man die inhaltlichen Veränderungen nicht voreingenommen kritisieren, sondern zunächst deren Bedeutung für die zu erzählende Geschichte hinterfragen. Hatte es einen tieferen Sinn, dass Sam Raimis Spider-Man – ganz ohne mühsam konstruierte Web-Shooter – Spinnennetze aus seinen Armen schießen konnte? Die Entwicklung eines derartigen Werkzeuges hätte Peter Parkers naturwissenschaftliche und handwerkliche Fähigkeiten noch stärker veranschaulicht. Es handelt sich um eine unnötige Abweichung von den Comics. Aber würden die X-Men Filme von einem Wolverine im Tigerstreifenkostüm profitieren? Vermutlich könnte nicht mal Hugh Jackman verhindern, in einem solchen Outfit als grimmiger, obdachloser Transvestitenclown verkannt zu werden.  Die eigenen Antworten auf viele dieser Fragen erweisen sich häufig auch dann als korrekt, wenn man einen Film noch nicht gesehen hat und seine Prognosen lediglich auf Trailer Inhalte, Interviews und Poster Analysen stützt. Ich finde es trotzdem wichtig das Endprodukt als Ganzes zu bewerten. Unverzeihliche Fehltritte, wie die „Galactus Wolke“ (Fantastic Four: Rise Of The Silver Surfer) und der „stumme „Deadpool mit Laserblick“ (X-Men Origins: Wolverine) haben Comicfans nachhaltig traumatisiert und ich möchte hier sicherlich kein unbegründetes Vertrauen in die Filmindustrie bewerben. Meine Intention soll im Aufzeigen positiver Aspekte der „Leitverkultung“ bzw. „Mainstreamisierung“ all dieser großartigen Lizenzen bestehen, deren Bedeutung von unseren Eltern, Freund/innen und Lehrer/innen häufig missverstanden wurde.